- Category : SERVICE
Raumakustik und flexible Konzeptlösungen
Wir verbessern die Akustik von Wohnräumen und Büros mit Absorbertechnik – als Wandelement, Deckensegel oder fahrbare Stellwand. Die Elemente sind gestalterisch in das Raumkonzept eingebunden, nicht nachträglich draufgeschraubt.
Was wir konkret machen
- Analyse der Nachhallzeit im Raum
- Absorber aus Holz, Textil und Akustikvlies
- Fahrbare Elemente für wechselnde Nutzung
- Kombination aus Sichtschutz, Akustik und Stauraum
Häufige Fragen zur Raumakustik
Woran merke ich, dass ein Raum ein Akustikproblem hat?
Typische Anzeichen: Stimmen hallen nach, Gespräche im Nebenraum sind schwer zu verstehen, Videocalls klingen blechern und man wird nach ein paar Stunden im Raum spürbar müde. Meist liegt es an vielen harten Flächen – Glas, Beton, Fliesen, große Fensterfronten.
Wie viel Absorberfläche braucht mein Raum?
Das hängt von Raumgröße, Deckenhöhe und den vorhandenen Oberflächen ab. Als Faustregel wird ein deutlicher Teil der Decken- oder Wandfläche mit Absorbern belegt. Wir schauen uns den Raum vor Ort an und legen die Fläche fest, bevor gefertigt wird.
Welche Akustikelemente bietet ihr an?
Absorber als Wandelement, Deckensegel, Raumteiler und fahrbare Stellwände. Alle Varianten fertigen wir nach Maß und passen sie farblich und materiell an die vorhandene Einrichtung an.
Sehen Akustikelemente nicht nach Technik aus?
Müssen sie nicht. Wir bauen die Absorbertechnik in Möbeloberflächen ein – hinter Holzlamellen, Stoff, Furnier oder Akustikvlies. Das Element wirkt dann wie ein Einrichtungsgegenstand und nicht wie ein Technikbauteil.
Lassen sich Akustikelemente nachrüsten?
Ja. Wand- und Deckenelemente sowie mobile Stellwände lassen sich in bestehende Räume einbringen, ohne dass umgebaut werden muss. Fahrbare Lösungen sind besonders sinnvoll, wenn der Raum unterschiedlich genutzt wird.
Eignet sich das auch für Wohnräume?
Ja. Offene Wohnküchen, Treppenhäuser und Räume mit Sichtbeton oder großen Glasflächen profitieren genauso wie Büros. Im Wohnbereich integrieren wir die Absorber häufig direkt in Regale, Garderoben oder TV-Wände.