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Häufige Fragen zum verdeckten Kochfeld
Wie funktioniert ein unsichtbares Kochfeld?
Die Induktionsspule sitzt unter der Arbeitsplatte und heizt durch das Material hindurch. Sichtbar bleibt nur die durchgehende Oberfläche – die Kochzone wird durch dezente Markierungen und eine LED-Anzeige angezeigt. Wird nicht gekocht, ist die Fläche ganz normale Arbeitsfläche.
Welche Arbeitsplatten sind für Invisacook geeignet?
Geeignet sind Keramik- und Feinsteinzeugplatten in definierter Stärke, typischerweise 12 mm. Holz, Beton und die meisten Natursteine sind nicht freigegeben, da sie die Wärme nicht gleichmäßig durchlassen. Wir prüfen die Materialfreigabe vor der Bestellung – deshalb planen wir Platte und Kochfeld immer gemeinsam.
Welche Nachteile hat ein verdecktes Kochfeld?
Es heizt etwas langsamer als ein klassisches Induktionskochfeld, weil die Wärme durch das Plattenmaterial übertragen wird. Die Materialauswahl ist eingeschränkt und der Preis liegt über einem Standard-Kochfeld. Dafür gewinnen Sie durchgehende Arbeitsfläche und eine Optik ohne Fugen.
Kann ich auf der Fläche auch arbeiten, wenn nicht gekocht wird?
Ja, genau das ist der Sinn. Außerhalb des Kochbetriebs nutzen Sie die Fläche als normale Arbeitsplatte – zum Schneiden, Anrichten oder als Ablage. Das schafft besonders auf Kochinseln spürbar mehr Platz.
Lässt sich ein verdecktes Kochfeld nachrüsten?
In der Regel nicht in eine bestehende Platte. Da Materialstärke, Ausschnitte und Unterbau exakt aufeinander abgestimmt sein müssen, erfolgt der Einbau zusammen mit einer neuen Arbeitsplatte. Wir prüfen Ihre bestehende Küche gern vor Ort.
Ist das Kochfeld sicher, wenn man es nicht sieht?
Ja. Die Steuerung liegt sichtbar auf der Oberfläche, eine LED signalisiert Betrieb und Restwärme. Dazu kommen Abschaltautomatik und Topferkennung – geheizt wird nur, wenn geeignetes Kochgeschirr auf der Zone steht.